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Der systemische Ansatz basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, 

Lösungen für seine Probleme in sich selbst zu finden. Als Psychotherapeutin für Systemische Familientherapie stehe ich Ihnen zur Seite, um Ihre persönlichen Stärken und Ressourcen zu erkunden und Ihnen dabei zu helfen, schwierige Situationen zu bewältigen.

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systemische familientherapie

Was heißt das eigentlich genau und für wen genau stellt es die richtige Therapieform dar?

Systemische Familientherapie ist eine Form der Psychotherapie, die Gesundheit und Krankheit, Leiden und Wohlbefinden im Zusammenhang mit relevanten Beziehungen, mit dem Selbstbezug und den Lebenskonzepten von Menschen sieht. Wir verstehen Psychotherapie als Rahmen, in welchem Klient*innen unter Einbeziehung ihrer sozialen Lebenswelt in autonomer Weise gegebene Leidenszustände auflösen bzw. für sie passende Lösungen entwickeln.

 

Zu systemischen Methoden zählen:

  • Systemische Fragetechniken (z.B. zirkuläre und reflexive Fragen) basierend auf dem Denken in Unterschieden und Auswirkungen

  • Symbolisierende Interventionen wie das Systembrett, Skulpturierungen, Timeline, u.a.

  • Visualisierende Techniken, Malen, Zeichnen, grafische Systemmodellierung

  • Narrative Interventionsweisen wie externalisierende Praktiken, Schreiben von Briefen

  • Hypnosystemische Vorgehensweisen in Form von Trance / Imaginationsübungen

  • Formen der sog. Teile-Arbeit

  • Kindorientierte Vorgehensweisen, Sandspieltherapie, kreative Techniken

(c) https://www.lasf.at/

schwerpunkte

  • Bindung

  • Beziehung, Partnerschaft und Familie

  • Ausbildung und Beruf

xy ?

  • x

  • y

  • z

setting – für wen ?

  • Einzeltherapie (für Jugendliche und Erwachsene)

  • Paartherapie

  • Familientherapie

indikationen – wogegen ?

  • Schlafstörungen

  • Belastungssituationen

  • Krisenbewältigung

  • Mobbing, Bossing, Staffing und Bullying

  • Burn-out

  • Stressbedingte Erkrankungen

  • Angst- und Panikstörungen

  • Akute Belastungsreaktionen

  • Posttraumatische Belastungsstörungen

  • Transgenerationale Traumatisierungen (Transgenerationalität)

  • Gewalterfahrungen

  • Somatoforme Störungen

  • Depressionen

  • Essstörungen

  • Phobien

  • Zwangsstörungen

  • Culture-Bound Syndromes (CBS)

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